Die Klimaveränderung der Welt

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Stabilität und Robustheit bei den Feuchtesensoren

Unter den verschiedenen Sensoren von sensirion.com ist der digitale Feuchtesensor ( humidity sensor ) eines der beliebtesten Produkte des Unternehmens. Dies belegen nicht nur die hohen Verkaufszahlen, sondern auch die stete Weiterentwicklung auf diesem Gebiet. Bei der Entwicklung arbeitet sensirion.com mit den Kunden zusammen, um die Geräte optimal auf die Kundenbedürfnisse anzupassen. So können immer wieder die neuesten Technologien auf diesem Gebiet bei sensirion.com ersteigert werden. Effiziente Geräte messen die relative Feuchtigkeit auf eine sehr präzise Art und der Energieverbrauch ist stets sehr niedrig. Das digitale Signal, dass stets zuverlässig und hörbar ist, kann schnell zugeordnet werden. Das Gerät ist selbst sehr robust und der Chip ist filigran und hochentwickelt und dennoch hält er jeden Belastungen stand. Der Feuchtesensor von sensirion.com ist ein zuverlässiger Begleiter bei allen Herausforderungen und erfüllt jeden Anspruch.



Wissenschaft: Klimaerwärmung durch den Treibhauseffekt und die Auswirkungen auf die Atmosphäre

Die Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung basieren in erster Linie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Klimaforschung. Doch was ist globale Erwärmung eigentlich? Mit dem Begriff der globalen Erwärmung bezeichnet man den in den vergangenen Jahrzehnten gemessenen Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere und deren erwartete weitere Erwärmung. Der damit einhergehende Klimawandel wird häufig synonym gebraucht.

Der Treibhauseffekt


Die Wissenschaftsgemeinde geht derzeit davon aus, dass die Verstärkung des natürlichen Treibhauseffektes durch menschliches Einwirken „sehr wahrscheinlich“ die Ursache für die globale Erwärmung darstellt. Die durch den Mensch erzeugte Erwärmung lässt sich auf das Verbrennen fossiler Brennstoffe, weltweite Entwaldung und Land- und Viehwirtschaft zurückführen. So vermehrt sich das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) und andere Treibhausgase wie Methan und Lachgas in der Erdatmosphäre, was die Abstrahlung von Wärmestrahlung der Erdoberfläche in das Weltall einschränkt.
Die zunehmende Erwärmung lässt sich derzeit weitestgehend auf den zunehmenden Konzentrationsanstieg des Treibhausgases Kohlendioxid zurückzuführen. Die direkte Wärmewirkung des Kohlendioxids ist jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich kleiner als diejenigen, die aus der Erwärmung wahrscheinlich resultieren werden, die ebenfalls wärmenden Sekundäreffekte.
Bis zum Jahr 2100 wird in Abhängigkeit verschiedener Variablen eine Erwärmung um 1,1 bis 6,4 °C erwartet. Damit einher gingen bestimmte Folgen:
- Zunehmende Gletscherschmelze,
- Anstieg der Meeresspiegel,
- Veränderung der Niederschlagsmuster,
- Steigende Wetterextreme, u.a.
Die Vielzahl der Konsequenzen, die vom Umfang der Erwärmung abhängen, lässt sich nicht wirklich abschätzen. Dass die Temperaturprognosen so stark schwanken ist vorwiegend auf die unbekannten Reaktionen der Menschen auf die sich verändernden Bedingungen zurückzuführen.

Klimapolitik


Ziel von nationaler und internationaler Klimapolitik ist die Vermeidung des Klimawandels einerseits, als auch die Anpassung an die Erwärmung andererseits.

„Intergovernmental Panel on Climate Change“


Wissenschaftliche Erkenntnisse zur globalen Erwärmung werden durch den „Intergovernmental Panel on Climate Change“, abgekürzt mit „IPCC“ und oft als „Weltklimarat“ bezeichnet, diskutiert und zusammengefasst.
Die Analysen des IPCC zählen zu den Hauptgrundlagen der politischen und wissenschaftlichen Diskussion der globalen Erwärmung. Die Darstellung des IPCC und die Frage, welche Folgerungen daraus zu ziehen sind, sind Mittelpunkt der Kontroverse um die globale Erwärmung.
Informieren Sie sich auf diesen Seiten und diskutieren Sie mit!

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